PROGEO präsentiert Ergebnisse der Expertenbefragung 2008
Immer mehr Bauherren setzen bei ihren Projekten auf eine Leckmeldeanlage, um ihre Flachdach- und Bauwerksabdichtungen systematisch zu überwachen. Dieser Trend spiegelt die zunehmend vorherrschende Sichtweise der Baufachleute wider, dass moderne Architektur und Bautechnik auch moderne Informationssysteme zur nachhaltigen Bauwerkserhaltung erfordern.
Eine im August und September 2008 deutschlandweit durchgeführte repräsentative Umfrage unter Fachleuten zum Thema Bauwerksabdichtungen ergab, dass diese Experten den Einsatz moderner Leckmeldesysteme
befürworten: Insgesamt gaben über 90 Prozent der Umfrageteilnehmer an, sie sehen ein relevantes Risiko, dass Schäden an der Dach- und Bauwerksabdichtung im Laufe der Zeit entstehen.
Die daraus unweigerlich entstehenden Folgeschäden wurden von einer großen Mehrheit der Experten als risikoreich eingestuft. Am problematischsten empfanden die meisten Experten die Entstehung von Schimmel (78 %), den massiven Energieverlust und damit steigende Betriebskosten (70 %) sowie mögliche Schäden am Tragwerk (58 %). Auch die Lebensdauer eines Bauwerks und damit sein Wert werden durch eindringendes Wasser verringert - mehr als die Hälfte der Befragten schätzten hier das Risiko als hoch ein.
Vor diesem Hintergrund bescheinigten mehr als drei Viertel der Befragten Leckmeldeanlagen einen hohen Nutzen bei der frühzeitigen und systematischen Erkennung von Abdichtungsschäden sowie im Zusammenhang mit der planmäßigen Instandhaltung von Gebäuden.
Die Antworten waren eindeutig: Moderne Leckmeldeanlagen werden von den Befragten als unentbehrlich angesehen, um Bauwerke mängelfrei zu errichten und planmäßig sowie kostengünstig zu erhalten. Eine detaillierte Analyse der Umfrageergebnisse finden Sie unter






