Nachhaltigkeit braucht dichte Dächer.
PROGEO präsentiert Ergebnisse zur Marktforschungsstudie.
Flachdächer sind aus der modernen Architektur nicht mehr wegzudenken, bieten sie doch vielfältige Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten. Eine aktuell sehr beliebte Variante der Nutzung sind Photovoltaikanlagen, die als renditestarke und umweltbewusste Alternative der Energiegewinnung zunehmend auf Flachdächern installiert werden. Die Installation einer Photovoltaikanlage stellt jedoch ein zusätzliches Risiko für die an sich schon leicht zu beschädigenden Flachdächer dar, denn laut aktuellem Bauwerkssicherheitsberichtdes Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) führen Flachdächer die Hitliste der Bauschäden an. Im Umkehrschluss ist ein undichtes Flachdach auch ein Risiko für die Rendite einer Photovoltaikanlage, denn die Leckageortung und Sanierung eines Daches ist ohne die Deinstallation der Photovoltaikanlage nicht möglich.
Vor diesem Hintergrund führte die PROGEO Monitoring GmbH im Dezember und Januar eine Expertenumfrage zum Thema„Photovoltaikanlagen auf messbar dichten Flachdächern“ durch.
97% der Befragten, zu denen Architekten, Dachdecker, Ingenieure, Bauämter sowie Immobiliengesellschaften gehörten, gaben an, Photovoltaikanlagen als einen wichtigen Baustein der zukünftigen Energiegewinnung zu sehen. Über 80% planen die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf einem Flachdach. Auf die Frage wie lange ein Flachdach für die rentable Nutzung einer Photovoltaikanlage mindestens schadensfrei bleiben muss, gehen 80% der Befragten von 20 bis 25 Jahren aus.
Allerdings wird das Schadensrisiko resultierend aus der Errichtung eine Photovoltaikanlage unterschätzt, denn nur ca. 40% der Teilnehmer schätzen es als eher hoch ein, obwohl viele aktuelle Beispiele aus der täglichen Praxis das Gegenteil belegen (eine Beispielsammlung undichter Dächer finden Sie hier) . Der Aufwand für die Leckageortung bei einem Flachdach mit Photovoltaikanlage wird von drei Viertel der Experten als hoch eingeschätzt. Das finanzielle Risiko durch unbemerkte Leckagen bewerten 70% der Befragten als hoch, jedoch würden gerade einmal 15,57% auf die Installation einer Photovoltaikanlage verzichten. Den Nutzen einer Leckmeldeanlage zur Absicherung von Flachdächern, auf denen eine Photovoltaikanlage installiert ist, beurteilen mehr als zwei Drittel der Experten als hoch.
Die PROGEO Monitoring GmbH, führendes Unternehmen für Informationssysteme und Services zur Überwachung von Bauwerksabdichtungen, kontaktierte im Rahmen ihrer diesjährigen Marktforschungsstudie über 5.000 Experten. Die Ergebnisse der Studie stehen für Sie mit Grafiken und Bildern zum Download bereit.
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Mehrheit der Experten nicht auf die Errichtung einer Photovoltaikanlage verzichten würde, obwohl das Beschädigungs- und Folgeschadenrisiko für die Flachdächer als wesentliches Problem erkannt wird. Leckmeldeanlagen zur Erkennung unentdeckter Leckagen und deren Folgeschäden werden als ein sehr nützliches Instrument zu Lösung dieses Problems betrachtet.
Ab 1. Januar 2010 ist die Fischer Bauservice GmbH offizieller
Vertriebspartner der PROGEO Monitoring GmbH in der Schweiz.
Der vertriebsschwerpunkt konzentriert sich dabei auf den Verkauf von smartex®-Leckmeldesystemen für Anwendungen im Hochbau. Seit 1995 ist das Unternehmen aus Meggen im Kanton Luzern mit rund 30 Mitarbeitern in den Bereichen Hochwasserschutz, Spezialabdichtungen, Leckortungen, Bauaustrocknungen und Wasserschadensanierungen tätig.
Die Schweizer Armee, die Post, diverse Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen sowie Immobilienverwaltungen gehören zu Stammkundschaft.
Fischer Bauservice GmbH bündelt in einem Haus die Kompetenzen Planung, Realisierung und Service und verfügt über ausgewiesene, erfahrene Fachkräfte für Sondierungen sowie die Suche nach Leckagen auf Flachdächern.
Das Produktsortiment der PROGEO ist die ideale Ergänzung zum breiten Dienstleitungsangebot der Luzerner Unternehmung. Das Unternehmen berät Architekten, bauherren und handwerkliche Fachbetriebe bei der Auswahl des geeigneten smartex-Produktes. Die ausführenden Unternehmen werden bei der Realisierung der Leckmeldeanlage geschult und durch sämtliche Projektphasen begleitet.
PROGEO führt bis zum 15. Januar 2010 eine Umfrage unter den Lesern des monitor durch, um Ihre Einschätzung zu diesem aktuellen Thema zu erfahren. Füllen Sie noch heute unseren Fragebogen aus und senden Sie ihn an uns zurück.
Den Link zum Fragebogen-Download finden Sie in der rechten Spalte.
Als Dankeschön verlost PROGEO unter allen Einsendern drei Einkaufsgutscheine im Wert von jeweils 200 Euro von GRAVIS, Deutschlands größter Handelskette für Apple, iPod, iPhone und andere Produkte aus dem Bereich des digital life (www.gravis.de), deutschlandweit einlösbar in einer der 27 GRAVIS-Filialen oder im Internet. Einsendeschluss ist der 15.01.2010.
Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Eine Auswertung der Ergebnisse erhalten Sie in der nächsten Ausgabe des monitor.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Wir freuen uns auf Ihre Antworten.
Von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam wurde die PROGEO Monitoring GmbH für den "Unternehmenspreis 2009" in der Kategorie Innovation nominiert.
84 Unternehmen hatten sich um den Preis beworben. PROGEO schaffte es in die Riege der drei innovativsten Unternehmen.
Die Jury, die besonderen Wert auf die Nachhaltigkeit der vorgestellten Konzepte legte, würdigte damit die modernen smartex®-Dachassistenzsysteme, mit denen Flachdächer schadensfrei gebaut und gezielt instand gesetzt werden können. Damit leisten sie einen aktiven Beitrag zum Werterhalt von Gebäuden sowie zur Senkung der Betriebs- und Instandhaltungskosten.
Wir freuen uns über den Platz auf dem Siegertreppchen und senden allen weiteren Gewinnern von dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch.
PROGEO präsentiert Ergebnisse der Expertenbefragung 2008
Immer mehr Bauherren setzen bei ihren Projekten auf eine Leckmeldeanlage, um ihre Flachdach- und Bauwerksabdichtungen systematisch zu überwachen. Dieser Trend spiegelt die zunehmend vorherrschende Sichtweise der Baufachleute wider, dass moderne Architektur und Bautechnik auch moderne Informationssysteme zur nachhaltigen Bauwerkserhaltung erfordern.
Eine im August und September 2008 deutschlandweit durchgeführte repräsentative Umfrage unter Fachleuten zum Thema Bauwerksabdichtungen ergab, dass diese Experten den Einsatz moderner Leckmeldesysteme
befürworten: Insgesamt gaben über 90 Prozent der Umfrageteilnehmer an, sie sehen ein relevantes Risiko, dass Schäden an der Dach- und Bauwerksabdichtung im Laufe der Zeit entstehen.
Die daraus unweigerlich entstehenden Folgeschäden wurden von einer großen Mehrheit der Experten als risikoreich eingestuft. Am problematischsten empfanden die meisten Experten die Entstehung von Schimmel (78 %), den massiven Energieverlust und damit steigende Betriebskosten (70 %) sowie mögliche Schäden am Tragwerk (58 %). Auch die Lebensdauer eines Bauwerks und damit sein Wert werden durch eindringendes Wasser verringert - mehr als die Hälfte der Befragten schätzten hier das Risiko als hoch ein.
Vor diesem Hintergrund bescheinigten mehr als drei Viertel der Befragten Leckmeldeanlagen einen hohen Nutzen bei der frühzeitigen und systematischen Erkennung von Abdichtungsschäden sowie im Zusammenhang mit der planmäßigen Instandhaltung von Gebäuden.
Die Antworten waren eindeutig: Moderne Leckmeldeanlagen werden von den Befragten als unentbehrlich angesehen, um Bauwerke mängelfrei zu errichten und planmäßig sowie kostengünstig zu erhalten. Eine detaillierte Analyse der Umfrageergebnisse finden Sie unter















